merkWATT-Geschäftsführer berät Endlagerkommission des Bundestages

von Stefanie Schaaf (Kommentare: 0)

Die fachliche Expertise des merkWATT-Geschäftsführers Michael Fuder in Sachen Bürgerbeteiligung sowie seine Erfahrungen insbesondere im Projekt Asse II sind auch in der Bundespolitik gefragt. Die Endlagerkommission des Bundestages, die mit dem Ziel eingerichtet wurde, gangbare Wege zur Endlagerung des deutschen Atommülls zu entwickeln, hat ihn beratend in ihre Arbeitsgruppe 1 „Gesellschaftlicher Dialog, Öffentlichkeitsbeteiligung und Transparenz“ berufen. Im Herbst 2016 wird der Bundestag voraussichtlich über die Empfehlungen der Kommission beraten und die Ergebnisse in Gesetzesform gießen.    

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