Klimafreundliche Mobilität in einer Transitstadt im Ballungsraum

von Stefanie Schaaf (Kommentare: 0)

Weil am Rhein im Länderdreieck Deutschland-Schweiz-Frankreich hat mit großen Verkehrsbelastungen zu kämpfen. Der Einfluss der Stadt auf Autobahnen, aber auch grenzüberschreitende Eisenbahn-, Schiffs- und Flugverkehre ist äußerst begrenzt. Dennoch – oder gerade deshalb – will Weil am Rhein seinen Teil zu einer klima- und menschenfreundlichen Mobilität beitragen. Deshalb sollen alle Konzepte und Planungen der Stadt mit direkter oder indirekter Relevanz für Verkehre und Mobilität unter dem Aspekt von Energie und Klimaschutz unter die Lupe genommen und entsprechend ergänzt werden. Die Stadt selbst will als gutes Vorbild vorangehen: Ein betriebliches Mobilitätsmanagementkonzept für die Stadt als Arbeitgeber und ihre Beschäftigten soll neue Wege aufzeigen.

Für das gesamte Vorhaben hat merkWATT in einem ersten Schritt eine Projektbeschreibung sowie einen Förderantrag an das Bundesumweltministerium erstellt.

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