Konzepte und Beratung

Wie kann eine Kommune sinnvoll Klimaschutz- und Energiewendepolitik gestalten?

Das kommt darauf an, wo sie steht! Auf jeden Fall sollte sie konzeptionell und strategisch vorgehen, um ihre Mittel gezielt und erfolgreich einsetzen zu können.

Dementsprechend bietet merkWATT ganz individuelle Beratungsleistungen und Konzepte an – je nachdem, wo eine Kommune oder sonstige Behörde steht und was sie vorhat. Ein zusätzliches Bonbon: Für viele Schritte können Fördergelder in Anspruch genommen werden. merkWATT hat auch dabei den Durchblick!

merkWATT-Angebote für Beratungen und Konzepte:

Bei seinen Konzepten legt merkWATT größten Wert darauf, ein individuell auf die jeweilige Kommune zugeschnittenes Gutachten auf höchstem qualitativen Niveau zu erstellen. Als Qualitätsmaßstäbe für unsere Arbeit setzen wir uns Grundsätze, die sich in allen Phasen der Konzepterstellung widerspiegeln.

Integriertes Klimaschutzkonzept

Ein Klimaschutzkonzept bietet einer Kommune als strategische Planungs- und Entscheidungshilfe den Handlungsrahmen für eine energieeffiziente und klimafreundliche Entwicklung. Dazu werden alle wichtigen Sektoren, insbesondere private Haushalte, Gewerbe und Industrie, öffentliche Liegenschaften und Verkehr übergreifend untersucht.

Basierend auf einer Analyse der Ist-Situation und der lokalen bzw. regionalen Potenziale zur Einsparung von Energie und klimaschädlichen Emissionen werden gemeinsam mit den Akteuren der Kommune – z. B. Vertreter aus Politik, Vereinen und Institutionen, engagierte Bewohner, Meinungsbildner – konkrete Maßnahmen zur Nutzung der Potenziale entwickelt. Dabei kommen u. a. die von merkWATT selbst entwickelten Programme simWATT und mobilWATT zum Einsatz. Selbstverständlich sind auch wirtschaftliche Betrachtungen über Energiekosten, Investitionen und regionale Wertschöpfung Bestandteil eines Klimaschutzkonzeptes.

Unsere Erfahrungen bei der Erstellung integrierter Klimaschutzkonzepte reichen von kleinen bis hin zu großen Kommunen, von industriell bis hin zu landwirtschaftlich geprägten Gemeinden, von verdichteten Städten bis hin zu flächigen Landkreisen.

Unter Umständen kann es sinnvoll sein, der Erstellung von konkreten Konzepten eine – vom BMUB geförderte – "Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz" (siehe „Kompass Klimaschutz“) vorangehen zu lassen.

Referenzen:

  • Landkreis Wolfenbüttel
  • Stadt Hanau
  • Stadt Neu-Anspach
  • Stadt Peine
  • Stadt Rödermark
  • Stadt Salzgitter
  • Stadt Schöppenstedt
  • Stadt Seligenstadt
  • Stadt Uslar

Fördermöglichkeiten:

Das Bundesumweltministerium hat im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative ein Förderprogramm eingerichtet, das Klimaschutzprojekte auf kommunaler Ebene unterstützt. Im Rahmen dieses Programms wird u. a. die Erstellung von integrierten Klimaschutzkonzepten gefördert.

merkWATT begleitet Ihre Kommune auf dem Weg von der Antragstellung bis zur Umsetzung Ihres integrierten Klimaschutzkonzeptes. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Wenn Sie nähere Informationen selbst nachlesen wollen, finden Sie in unserer Infothek die Kommunalrichtlinie mit den Merkblättern.

Klimaschutz-Teilkonzepte

Klimaschutz-Teilkonzepte sind strategische Planungs- und Entscheidungshilfen. Im Vergleich zu integrierten Klimaschutzkonzepten wird ein bestimmter klimaschutzrelevanter Bereich vertieft untersucht, beispielsweise

  • Anpassung an den Klimawandel
  • kommunale Liegenschaften
  • integrierte Wärmenutzung in Kommunen
  • Mobilität
  • Erschließung verfügbarer Potenziale der Erneuerbaren Energien
  • Green-IT
  • kommunales Flächenmanagement
  • Industrie- und Gewerbegebiete

Je nach Konzeptart werden die von merkWATT selbst entwickelten Programme simWATT, mobilWATT oder controlWATT in fachliche Arbeiten und Akteursbeteiligung einbezogen.

Unter Umständen kann es sinnvoll sein, der Erstellung von konkreten Konzepten eine – vom BMUB geförderte – "Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz" (siehe „Kompass Klimaschutz“) vorangehen zu lassen.

 Referenzen:

  • Gemeinde Sassenburg
  • Gemeinde Wendeburg
  • Landkreis Helmstedt
  • Landkreis Wolfenbüttel
  • Samtgemeinde Isenbüttel
  • Stadt Helmstedt
  • Stadt Schöppenstedt

Fördermöglichkeiten:

Das Bundesumweltministerium hat im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative ein Förderprogramm eingerichtet, das Klimaschutzprojekte auf kommunaler Ebene unterstützt. Im Rahmen dieses Programms wird u. a. die Erstellung Klimaschutz-Teilkonzepten gefördert.

merkWATT begleitet Ihre Kommune auf dem Weg von der Antragstellung bis zur Umsetzung Ihres Teilkonzeptes. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Wenn Sie nähere Informationen selbst nachlesen wollen, finden Sie in unserer Infothek die Kommunalrichtlinie mit den Merkblättern.

Energetische Quartierskonzepte

Genau wie die Klimaschutzkonzepte sind integrierte Quartierskonzepte ein strategisches Planungsinstrument. Als solches zeigt ein Quartierskonzept auf, welche technischen und wirtschaftlichen Energieeinsparpotenziale im Quartier bestehen und welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden können, um kurz-, mittel- und langfristig CO2-Emissionen zu reduzieren. Das alles geschieht unter Beachtung der lokalen städtebaulichen, denkmalpflegerischen, baukulturellen, wohnungswirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten.

Fördermöglichkeiten:

Die KfW bietet eine Förderung für energetische Quartierskonzepte an.

merkWATT begleitet Ihre Kommune auf dem Weg von der Antragstellung bis zur Umsetzung Ihres Quartierskonzeptes. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Erarbeitung von Förderanträgen

Förderanträge für Klimaschutzkonzepte im 3. Quartal 2016 und wieder im 1. Quartal 2017 einreichen!

Das Bundesumweltministerium hat im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative ein Förderprogramm eingerichtet, das Klimaschutzprojekte auf kommunaler Ebene unterstützt. Dieses Programm fördert für soziale, kulturelle und öffentliche Einrichtungen die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutz-Teilkonzepten wie auch die Beratung bei der Umsetzung dieser Konzepte („Klimaschutzmanager“).

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Deshalb sollten interessierte Kommunen möglichst bald das Förderverfahren vorbereitet haben: Willensbildung abschließen, politische Beschlüsse einholen, Förderanträge erstellen.

Die Antragsfrist läuft vom 01.07. bis 30.09.2016 sowie erneut im 1. und 3. Quartal 2017.

Über die KfW wird zudem die Erstellung und Umsetzungsbegleitung von energetischen Quartierskonzepten gefördert.  Förderanträge können hierfür ganzjährig gestellt werden.

Wir unterstützen Kommunen gerne mit unseren Erfahrungen aus zahlreichen bereits erarbeiteten und begleiteten Förderanträge, die sämtlich positiv beschieden wurden.

Ebenso stellen wir gerne die Förderrichtlinien mit allen Details vor, in einem persönlichen Gespräch oder auch im Rahmen von Gremiensitzungen.

Referenzen:

  • Gemeinde Cremlingen
  • Gemeinde Sassenburg
  • Gemeinde Wendeburg
  • Landkreis Goslar
  • Landkreis Helmstedt
  • Landkreis Wolfenbüttel
  • Samtgemeinde Isenbüttel
  • Samtgemeinde Oderwald
  • Stadt Hanau
  • Stadt Helmstedt
  • Stadt Peine
  • Stadt Salzgitter
  • Stadt Schöppenstedt
  • Stadt Seligenstadt
  • Stadt Uslar
  • Weil am Rhein
  • Stadt Wolfsburg
  • Zweckverband Großraum Braunschweig
Politikberatung

Nicht immer geht es bei Klimaschutz und Energiewende um definierte Konzepte, sondern gelegentlich auch um besondere, individuelle Beratungserfordernisse. Wir passen unsere Leistungen gerne Ihren Erfordernissen an!

Referenzen:

  • Landkreis Wolfenbüttel
  • Stadt Neustadt am Rübenberge
  • Zweckverband Großraum Braunschweig

Welches Anliegen haben Sie? Gerne entwickeln wir mit Ihnen die passenden Inhalte und Formen – kontaktieren Sie uns!